Deutscher Meerespreis 2016 an den Präsidenten des Mittelmeerforschungsrates,
Fürst Albert II. von Monaco


In seiner Funktion als Präsident des Mittelmeerforschungsrates (CIESM) nahm Fürst Albert II. von Monaco am 12. September in Kiel den Deutschen Meerespreis 2016 entgegen. Die Auszeichnung wird alljährlich vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und der Deutschen Bank verliehen und ist mit 10.000 Euro dotiert. Als Präsident von CIESM eröffnete der Fürst an diesem Tag auch den 41. Kongress des Mittelmeerforschungsrates, der mit mehr als 500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus 50 Ländern erstmalig in Deutschland stattfindet.

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Der Deutsche Meerespreis ist eine Auszeichnung, die gemeinsam vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und der Deutschen Bank unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein verliehen wird.

Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird renommierten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien verliehen, die sich durch ein besonderes Engagement für den Erhalt, Schutz oder die Vermittlung von Wissen um und über die Meere verdient gemacht haben. Der Deutsche Meerespreis wird seit 2009 vergeben. Er integriert auch den vormaligen Elisabeth-Mann-Borgese-Meerespreis des Landes Schleswig-Holstein, der von 2006-2009 ebenfalls an namhafte Persönlichkeiten verliehen wurde. Preisträger waren bisher unter anderem der ehemalige Bundesminister und Exekutivdirektor des United Nations Environment Programs (UNEP), Professor Klaus Töpfer, der ehemalige EU-Kommissar Dr. Joe Borg, der Bestsellerautor Frank Schätzing, der Klimaforscher Professor Mojib Latif, der Premierminister der Republik Kapverden Jose Maria Neves.





   
   
         
   
   

   
       
   
   
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